Bugholz

Unsere Betten bestehen aus massivem Holz und werden in einem aufwendigem Dampfverfahren aus einem Stück gebogen.

Das fertige Produkt nennt man Bugholz. 1830 entwickelte der Deutsche Michael Thonet nach jahrelangen Versuchen das Verfahren, Vollholz mithilfe von Wasserdampf zu biegen. Bugholz wird insbesondere zu Stühlen verarbeitet. Wir erweitern mit unseren Bugholzbetten und unseren Nachttischen die verfügbare Produktpalette. Wir vom Dampfsägewerk Grossbothen haben aber noch jede Menge andere Ideen…

Zum Verfahren:

Geeignetes Vollholz wird über einen längeren Zeitraum in einer Kammer mit heißem Wasser bedampft, um es dann in eine Form zu spannen, in der es über mehrere Tage wieder trocknen muss. Doch dieses Verfahren birgt auch viele Probleme: hat das Holz nur leichte Strukturfehler oder wird der Vorgang nicht minutiös geplant und durchgeführt, kann es zu Holzrissen, Abrissen und sogar Brechungen kommen. Doch selbst wenn das gelingt, ist das nicht die Garantie dafür, dass man eine perfekt gebogene Form erhält um dem Qualitätsstandards unserer Betten zu genügen. Daher perfektionieren wir – wie schon einst Michael Thonet – seit Jahren unser Dampfbiegeverfahren und sind heute in der Lage Bugholzbetten serienmässig in hoher Qualität zu produzieren.